Obedience

 

 

 

Die Hundesportart Obedience stammt ursprünglich aus England und bedeutet übersetzt Gehorsam, Folgsamkeit.
Es wird eine harmonisch-perfekte, freudige Zusammenarbeit von Hund und Hundeführer angestrebt.
Obedience ist mehr als nur Unterordnungstraining, denn auch Apportieren und Geruchsunterscheidung gehören zum Programm!

Ohne eine Unterscheidung von Rasse, Alter oder Größe des Hundes gibt es 4 Prüfungsstufen, in denen mit zunehmender Schwierigkeit jeweils 10 Übungen mit dem Hund zu absolvieren sind.
Dazu gehören neben der aus dem Unterordnungsteil des VPG oder der BH bekannten Fußarbeit mit und ohne Leine und dem Einnehmen der Positionen Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung auch Übungen wie Apportieren (Holz und Metall), Geruchsunterscheidung, Positionswechsel auf Distanz, Vorrausschicken in ein Quadrat und Absitzen bzw. Abliegen in der Gruppe.

Um einen Hund auf einer Prüfung zwischen 10 und 20 min motiviert arbeiten zu sehen ist es enorm wichtig so zu trainieren, dass der Hund riesigen Spaß an den Übungen hat.
Daher wird ausschließlich motivativ, oft mit Clickertraining, gearbeitet.
Beim Obedience-Training geht es eher leise zu, Kommandos werden nur gesprochen und oft sind auch Sichtzeichen erlaubt.

Geeignet ist dieser Kurs für Alle, die ihrem Hund gerne freudig etwas beibringen möchten und dabei einen (kleinen) Hang zum Perfektionismus haben.

 

Was brauche ich für das Obedience Training?

  • ein Halsband, kein Würger
  • eine 1 m lange Leine
  • kleine, weiche Leckerchen
  • große, harte Leckerchen
  • Spielzeugbelohnung
  • nicht zu weite Bekleidung
  • und vor allen Dingen "Gute Laune & Interesse"

 

 

 

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